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Willkommen bei XLG SWISS. Die GmbH befindet sich in Gründung, der Handelsregistereintrag folgt voraussichtlich im November 2026.

XLG SWISS
Lucyna Gorges im Werksdialog mit einer Führungskraft über einer laufenden Montage

Baukasten

Wie arbeiten wir zusammen?

Zwei Wege

Je nachdem, wo Sie stehen und was Sie vorhaben

Jedes Unternehmen bringt eine andere Ausgangslage mit. Wenn unklar ist, woran es hakt, fangen wir mit der Diagnose an: Erst verstehen, dann planen, dann umsetzen. Wenn die Richtung schon klar ist, steigen wir direkt in die Umsetzung ein. Welcher Weg passt, klären wir im Erstgespräch.

Lucyna Gorges führt eine strategische Besprechung mit Werkleitung und Führungskräften über einer grossen Produktion

Baukasten

Schritt für Schritt zum Ziel

Vier Bausteine, zwei Wege. Weg A beginnt mit der Diagnose und lässt sich um Fahrplan und Bereinigung ergänzen. Weg B ist die Begleitung allein, ohne vorgelagerte Analyse. Jeder Baustein hat ein klares Ergebnis.

Weg A · Von Grund auf

Erst verstehen, dann planen, dann umsetzen

1 Diagnose2 Fahrplan3 Bereinigung

Weg B · Direkt starten

Beratung und Coaching ohne Analyse

3 BegleitungDiagnose und Fahrplan jederzeit ergänzbar

Ziel: Veränderung, die ohne mich trägt

Baustein 1

XLG Reifegradanalyse

Diagnose

Ich finde heraus, woran es hakt: in mehreren Prüffeldern, aus Sicht der Führung und der operativen Ebene.

Sie erhalten

  • Reifegradprofil mit IST und SOLL
  • Vergleich von Führung und operativer Ebene
  • Ursachen, Lücken und Handlungsempfehlungen

Dauer: ca. 4–7 Wochen

Baustein 2

XLG Fahrplan

Massnahmen und Roadmap

Aus dem Befund wird ein Plan, den alle mittragen.

Sie erhalten

  • Priorisierte Massnahmen nach Wirkung und Aufwand
  • Arbeitspakete mit Verantwortlichen und Terminen
  • Roadmap mit Meilensteinen und Kennzahlen

Dauer: ca. 4–5 Wochen

Baustein 3 · Weg A

XLG Bereinigung

im Anschluss an Diagnose und Fahrplan

Ich streiche, was nicht hilft, und begleite die Umsetzung, bis sie trägt.

Sie erhalten

  • Entlastung bei Methoden, Berichten und Gremien
  • Workshops, Trainings und Coaching
  • Fortschritt messen und Veränderung verankern

Dauer: nach Absprache

Baustein 3 · Weg B

XLG Begleitung

Direkteinstieg ohne Reifegradanalyse

Direkt starten: Beratung und Coaching mit klarem Rahmen.

Sie erhalten

  • Projektauftrag mit Zielen und klarer Abgrenzung
  • Workshops, Trainings, Coaching und 1:1
  • Fortschritt messen und Veränderung verankern

Dauer: nach Absprache

Wie lange ein Baustein dauert, hängt von Standortgrösse und Entscheidungswegen ab. Die Grössenordnung klären wir gemeinsam.

Häufige Fragen

Fragen zum Vorgehen

Wie läuft der Einstieg ab?

Am Anfang steht ein Erstgespräch von 45 Minuten, digital per Video oder Telefon, kostenlos und unverbindlich. Wir klären Ihre Ausgangslage, Ihr Ziel und ob es passt. Wenn ja, lernen wir uns vor Ort kennen, ein bis zwei Stunden mit Ihnen und Ihrem Führungsteam, ebenfalls kostenlos und ohne Reisekosten. Danach erhalten Sie ein Angebot mit klarem Umfang: entweder über die Reifegradanalyse oder als Direkteinstieg in die Begleitung. Ob Sie Baustein für Baustein entscheiden oder gleich den ganzen Weg gehen, liegt bei Ihnen.

Wie lange dauert es vom Erstgespräch bis zum Start?

Das Angebot erhalten Sie innerhalb weniger Tage nach dem Termin vor Ort. Wie schnell wir dann starten, hängt von Ihrer internen Freigabe ab und von meiner Auslastung, die ich Ihnen offen nenne. Bis die Reifegradanalyse starten kann, vergehen meist zwei bis vier Wochen, weil Interviews und Termine mit Ihren Teams koordiniert werden müssen. Ein Direkteinstieg in die Begleitung kann schneller beginnen. Wenn es dringend ist, sagen Sie es im Erstgespräch, dann finden wir einen Weg.

Was ist eine Reifegradanalyse?

Sie zeigt in Stufen, wie gut eine Organisation bestimmte Fähigkeiten beherrscht, von Stufe 1 (nicht vorhanden) bis Stufe 5 (die Organisation entwickelt sich eigenständig weiter). Geprüft wird alles, woran Veränderung hängen bleibt: Steuerung, Prozesse, Führung, Zusammenarbeit, Kompetenzen, Kennzahlen und Systeme. Bewertet wird getrennt aus Sicht der Führung und der operativen Ebene. Der Nutzen liegt in der gemeinsamen Sprache: Geschäftsleitung, Werksleitung und Teams diskutieren über dieselbe Skala statt über Eindrücke. Und Fortschritt wird messbar, weil sie später erneut angewendet wird.

Was passiert nach der Reifegradanalyse?

Das entscheiden Sie. Der nächste Baustein wäre der Fahrplan: Aus den Handlungsempfehlungen werden priorisierte Massnahmen mit Verantwortlichen und Terminen. Manche Kunden machen das mit eigenen Ressourcen und buchen später eine zweite Reifegradanalyse, um den Fortschritt zu messen. Andere beauftragen mich mit der Umsetzung, etwa Shopfloor Management aufbauen oder Führungskräfte trainieren. Wichtig ist mir, dass die Analyse nicht in einem Bericht endet. Deshalb enthält jede Abschlusspräsentation zwei bis drei Quick Wins, die Ihr Team sofort starten kann, unabhängig davon, ob wir weiter zusammenarbeiten.

Lucyna Gorges moderiert einen Lean-Workshop im Obeya-Raum eines grossen Werks

Im Team erarbeitet, im Team entschieden.

Betroffene zu Beteiligten machen, gemeinsam entscheiden, und was gemeinsam entschieden wurde, wird auch getragen.