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Willkommen bei XLG SWISS. Die GmbH befindet sich in Gründung, der Handelsregistereintrag folgt voraussichtlich im November 2026.

XLG SWISS
Schichtbesprechung in einer Lebensmittelproduktion

shopfloor management

Shopfloor Management: Führung dort, wo die Arbeit passiert

Shopfloor Management

Shopfloor Management verbindet Kennzahlen, Abweichungen, Massnahmen und Führung in einem einfachen Rhythmus. Entscheidend ist nicht das Board, sondern was daran passiert: Probleme werden gesehen, Ursachen geklärt, Unterstützung organisiert und Entscheidungen eskaliert.

Lucyna Gorges moderiert einen Lean-Workshop im Obeya-Raum eines grossen Werks

Kennen Sie das?

Ein Board allein verändert noch nichts.

Was Sie erhalten

Kein Konzept für Shopfloor Management, sondern ein laufendes Shopfloor Management:

  • Board-Standard mit Kennzahlen, Abweichungslogik und Massnahmenliste, je Bereich angepasst

  • Meeting-Kaskade mit Uhrzeiten, Agenda, Rollen und Eskalationsregeln, dokumentiert und trainiert

  • Ausgebildete Meister und Schichtführer, die Stehmeetings moderieren und Probleme strukturiert lösen

  • Begleitung im laufenden Stehmeeting, bis die Routine ohne mich trägt

  • Eine Vorgehensweise aus dem Pilotbereich, die sich auf weitere Bereiche übertragen lässt

Häufige Fragen

Shopfloor Management: kurz beantwortet

Was ist Shopfloor Management?

Eine Führungsroutine, keine Methode. Feste kurze Besprechungen direkt am Ort der Arbeit, in denen Kennzahlen, Abweichungen und Massnahmen besprochen werden. Das Board ist dabei nur das Hilfsmittel. Entscheidend ist, dass Probleme angesprochen werden und jemand sie übernimmt.

Woran erkenne ich, dass unser Board nur noch Dekoration ist?

Die Zahlen sind älter als ein paar Tage. Es wird berichtet statt besprochen. Massnahmen stehen seit Wochen ohne Datum darauf. Und wenn das Stehmeeting ausfällt, merkt es niemand.

Wie führe ich Shopfloor Management ein?

Am besten mit einem Pilotbereich. Dort zeigt sich in wenigen Wochen, was funktioniert und was angepasst werden muss, ohne dass gleich das ganze Werk betroffen ist. Läuft die Routine dort, folgt der Rollout in die weiteren Bereiche. Ein Board aufzuhängen dauert einen Tag, die Gewohnheit braucht Wochen.

Welche Kennzahlen gehören aufs Board?

Nur solche, die das Team selbst beeinflussen kann und die täglich verfügbar sind. Vier bis sechs reichen. Alles, was erst im Monatsbericht erscheint, gehört in den Bericht, nicht ans Board.

Was passiert mit Problemen, die vor Ort nicht lösbar sind?

Dafür braucht es eine vereinbarte Eskalation: Wann geht ein Thema eine Ebene höher, an wen und mit welcher Rückmeldung. Ohne diese Regel entscheidet die Lautstärke, und Probleme wandern entweder gar nicht nach oben oder alle auf einmal.

Wie hängt KVP damit zusammen?

KVP gehört dorthin, wo täglich über die Arbeit gesprochen wird, und bekommt auf dem Board eine feste Spalte mit offenen Ideen, laufenden Massnahmen und Umgesetztem. Shopfloor Management ist die Routine, die dafür sorgt, dass Vorschläge nicht liegen bleiben.