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Willkommen bei XLG SWISS. Die GmbH befindet sich in Gründung, der Handelsregistereintrag folgt voraussichtlich im November 2026.

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Lucyna Gorges präsentiert eine Zielmatrix im Vorstandsraum

strategieentwicklung

Strategieentwicklung: aus Zielen wird ein gemeinsamer Weg

Strategieentwicklung für KMU und produzierende Unternehmen

Strategieentwicklung bedeutet für mich nicht, ein Leitbild zu formulieren und in einer Präsentation abzulegen. Sie schafft Klarheit darüber, wohin sich das Unternehmen entwickeln will, welche Themen zuerst bearbeitet werden und welche bewusst warten. In KMU und Mittelstand müssen Ziele zur vorhandenen Zeit, zu Fähigkeiten und Tagesgeschäft passen.

In produzierenden Unternehmen muss die Richtung vom Führungskreis bis in Werk, Planung und Administration übersetzt werden. Ich verbinde Strategiearbeit mit Lean und Change: Wir betrachten Ziele, Prozesse, Rollen, Schnittstellen und die Menschen, die die Veränderung tragen sollen.

Lucyna Gorges moderiert einen Lean-Workshop im Obeya-Raum eines grossen Werks

Kennen Sie das?

Strategiefragen werden oft vertagt, bis das Tagesgeschäft wieder alles bestimmt.

Was Sie erhalten

Eine gemeinsame Richtung, die im Alltag handlungsfähig macht:

  • Ein klares Bild der Ausgangslage mit bestehenden Zielen, Vorhaben und Zielkonflikten.

  • Wenige strategische Schwerpunkte mit verständlich beschriebenen Ergebnissen.

  • Eine priorisierte Roadmap: was wird wann angegangen, und von wem.

  • Abgestimmte Beiträge der Bereiche und geklärte Abhängigkeiten an den Schnittstellen.

  • Verantwortliche und ein fester Review-Rhythmus für die Umsetzung.

Häufige Fragen

Strategieentwicklung: die Fragen aus der Praxis

Was ist Strategieentwicklung?

Strategieentwicklung klärt, wohin sich ein Unternehmen entwickeln will und welche Entscheidungen dafür nötig sind. Sie verbindet die Ausgangslage mit wenigen Prioritäten und einem realistischen Weg. Dazu gehören auch die Fragen, was bewusst nicht verfolgt wird und wer Verantwortung übernimmt. Eine gute Strategie gibt dem Alltag Orientierung, ohne jede einzelne Massnahme vorzugeben.

Wie läuft Strategieentwicklung mit Ihnen ab?

Zuerst kläre ich mit der Geschäftsleitung die Ausgangslage, bestehende Ziele und laufende Vorhaben. Danach schärfen wir die gewünschte Richtung, setzen Prioritäten und übersetzen sie gemeinsam mit dem Führungsteam in die Bereiche. Verantwortliche, nächste Schritte und ein Review-Rhythmus machen die Umsetzung verbindlich. Ich begleite die ersten Schritte, damit aus der Arbeit kein Papierprojekt wird.

Wie wird aus strategischen Zielen eine Roadmap?

Wir beschreiben für jeden Schwerpunkt das gewünschte Ergebnis und die wichtigsten Voraussetzungen. Anschliessend ordnen wir die Themen nach Wirkung, Abhängigkeiten und verfügbaren Ressourcen. Daraus entsteht eine Reihenfolge mit Verantwortlichen und nächsten Entscheidungen. Die Roadmap zeigt damit, was wann angegangen wird und von wem, ohne den Weg unnötig zu überplanen.

Wie ziehen alle Bereiche bei der Strategie mit?

Bereiche ziehen mit, wenn sie früh beteiligt sind und ihren konkreten Beitrag verstehen. Deshalb werden Zielkonflikte zwischen Produktion, Vertrieb und Administration nicht erst in der Umsetzung behandelt. Die Führungskräfte gleichen Abhängigkeiten ab und übersetzen die Richtung für ihre Teams. Regelmässige Reviews halten das gemeinsame Bild lebendig und machen Abweichungen besprechbar.

Braucht ein KMU eine formelle Strategie?

Ein KMU braucht keine umfangreiche Strategiedokumentation, aber eine klare gemeinsame Richtung. Gerade bei knappen Ressourcen ist wichtig, welche Themen Vorrang haben und welche warten. Eine kompakte Strategie verhindert, dass jede dringende Anfrage die Reihenfolge verändert. Umfang und Form müssen zur Grösse und Arbeitsweise des Unternehmens passen.

Welche Rolle spielen Hoshin Kanri und OKR?

OKR und Hoshin Kanri sind mögliche Werkzeuge, um eine geklärte Strategie in Ziele, Verantwortlichkeiten und Reviews zu übersetzen. Sie stehen nicht am Anfang, denn eine Methode kann fehlende Prioritäten nicht ersetzen. Ob eines der Werkzeuge passt, hängt von der Organisation, dem Führungssystem und dem benötigten Rhythmus ab.

Wie bleibt die Strategie im Tagesgeschäft präsent?

Die strategischen Schwerpunkte werden mit bestehenden Führungs- und Entscheidungsroutinen verbunden. Verantwortliche berichten nicht nur über Aktivitäten, sondern über Fortschritt, Hindernisse und notwendige Entscheidungen. Ein fester Review-Rhythmus verhindert, dass die Strategie bis zum nächsten Jahresmeeting verschwindet. Wo sinnvoll, werden die Schwerpunkte in vorhandene Boards und Regelkommunikation integriert.

Wann ist externe Begleitung sinnvoll?

Externe Begleitung hilft, wenn das Führungsteam unterschiedliche Bilder der Zukunft hat oder Zielkonflikte festgefahren sind. Eine neutrale Moderation sorgt dafür, dass Annahmen sichtbar werden und Entscheidungen nicht vertagt werden. Sie ist auch sinnvoll, wenn viele Vorhaben konkurrieren und intern niemand die Priorisierung führen kann. Die Verantwortung für die Strategie bleibt dabei immer bei Ihrer Geschäftsleitung.