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Willkommen bei XLG SWISS. Die GmbH befindet sich in Gründung, der Handelsregistereintrag folgt voraussichtlich im November 2026.

XLG SWISS
Team bespricht Kennzahlen an einem Shopfloor-Board in einer grossen Produktionshalle

problemlösemethodik und standardisierung

Problemlösemethodik und Standardisierung: Ursachen finden, Standards halten

Probleme strukturiert lösen und Standards gemeinsam bauen

Ich arbeite mit Methoden wie PDCA, 5 Why, Ishikawa, A3 und Standardarbeit, aber immer an Ihren echten Fällen. Ziel ist nicht ein Formular, sondern ein gemeinsames Vorgehen: Problem beschreiben, Ursache verstehen, Gegenmassnahme testen, Standard festlegen und Wirksamkeit prüfen.

Ein Standard wird gemeinsam direkt am Board bearbeitet

Kennen Sie das?

Wenn Probleme immer wiederkehren, liegt es oft nicht am Willen der Teams.

Was Sie erhalten

Eine robuste Grundlage für tägliche Verbesserung:

  • Gemeinsame Problemlöseroutine für Shopfloor und Office.

  • Praktische Anwendung an realen Abweichungen aus Ihrem Alltag.

  • Standards, die mit den betroffenen Teams entwickelt werden.

  • Klare Logik für Ursache, Massnahme, Verantwortliche und Wirksamkeitsprüfung.

  • Führungskräfte, die Problemlösung coachen statt Lösungen vorzugeben.

  • Vorlagen und Routinen, die ohne externe Begleitung weiter nutzbar sind.

Häufige Fragen

Problemlösemethodik und Standardisierung: häufige Fragen

Welche Methoden setzen Sie ein?

Ich nutze je nach Fall PDCA, 5 Why, Ishikawa, A3, Standardarbeit und einfache Visualisierung.

Ist das ein Training oder ein Projekt?

Meist beides. Die Menschen lernen an echten Problemen und bauen dabei tragfähige Standards auf.

Funktioniert das auch im Büro?

Ja. Administrative Fehler, Rückfragen und Wartezeiten lassen sich ebenso strukturiert bearbeiten.

Wie vermeiden wir neue Papierstandards?

Standards entstehen mit den Menschen, die danach arbeiten, und werden direkt im Alltag getestet.

Wer sollte teilnehmen?

Führungskräfte, Prozessverantwortliche und Mitarbeitende aus den betroffenen Bereichen.

Was bleibt nach der Begleitung?

Eine geübte Problemlöseroutine, passende Standards und ein klares Vorgehen zur Wirksamkeitsprüfung.